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Nun hat der Herbst mit Macht seinen Einzug gehalten. Der Oktober hat uns noch viele sonnige und milde Tage beschert und wir haben in den Weinbergen von Hahnweiler noch so manche Weintraube gefunden (und gegessen!). Nun aber wird es Ernst: Die Tage sind merklich kürzer und jeden Tag sind Hof und Garten von Blättern bedeckt. Da hört man Jammern und Klagen - haben wir doch genug Blätterharken, um jedem Kind die Bewegung an der frischen Luft zu ermöglichen! Aber es gibt auch schöne Dinge dort draußen: Beim Kartoffelfeuer die trockenen Äste und Büsche verkokeln und Marshmallows rösten, am Wasser entlang die schönsten Sonnenuntergänge bestaunen und die riesigen Schwärme von Gänsen und anderen Zugvögeln beobachten. Und der Kinderpunsch und die Pfeffernüsse schmecken nur in der kalten Jahreszeit wirklich gut.

Die Wiesen waren schon stellenweise mit Raureif bedeckt und Garten und Gewächshaus sind bereit für die kalte Jahreszeit. Die Fotosequenz zeigt, wie schnell hier das Wetter umschlagen kann. Aufgenommen in unserem Garten Richtung Deich am 29. Oktober 2010, zeigen die Bilder das Herannahen einer Nebelwand, wie ich sie seitdem noch nicht wieder erlebt habe. Innerhalb von drei Minuten hatte sich der sonnige Herbsttag in ein drohendes, feuchtes und graues Etwas verwandelt und es dauerte einen ganze Weile bis sich der Nebel dann, wie von Geisterand geschoben, wieder lichtete!

Mögen uns allen noch viele helle und milde Tage bevorstehen, damit wir noch etwas Sonne für den bevorstehenden Winter tanken können!

Stephanie Lake, 1. November 2011
Am Wasser